
Bildquelle: T-Mobile.de
In der Unterhaltungsbranche sind es vor allem die Smartphone, die den Umsatz bringen. Einer aktuellen Studie zufolge haben die Handys der neuen Generation beim Umsatz im Jahr 2011 sogar erstmals den Spitzenplatz in Deutschland erobert. Damit wurde der gute alte Fernseher vom ersten Platz verdrängt. Allerdings zeigt die Studie auch, dass Deutschland in Sachen Smartphones in Europa auch hinterherhinkt. Denn während auf unserem gesamten Kontinent 44 Prozent der Menschen ein Smartphone besitzen, sind es in Deutschland lediglich 38 Prozent.
Insgesamt wurden bei der Studie europaweit 9.500 Menschen in elf europäischen Ländern befragt. Ausgeführt wurde die Studie von Euronics, einer Handelsorganisation für Elektronikprodukte, die in ganz Europa tätig ist. Im vorigen Jahr wurde demnach ein Umsatz von 6,1 Milliarden Euro in Europa erzielt. Im Jahr 2010 wurden mit dem Apple iPhone, den Galaxy Android Geräten und weiteren Smartphones 5,1 Milliarden Euro umgesetzt. Dagegen schafften es die Flachbildschirme im Jahr 2011 nur auf einen Umsatz von 5,8 Milliarden Euro.
Bei der Nutzung des Smartphones steht übrigens das Telefonieren genauso wenig an vorderster Stelle wie die neuen Nutzungsmöglichkeiten wie Surfen im Internet. Vielmehr ist es der Versand der SMS, für die das Smartphone zusammen mit dem Nutzen von Twitter und Facebook genutzt wird (45 Prozent). Der Versand von E-Mails und das Surfen im Internet folgen mit 29 Prozent. Nur 13 Prozent der Besitzer von Smartphones benötigen dieses noch zum Telefonieren.



















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