Die Handybranche boomt und kaum kein Tag an dem man nicht von den rasanten Entwicklungen der Smartphones und Co. in den Medien hört. Die Bevölkerung entwickelt sich zu einem trendigen Bild des in der Hängetasche den Laptop und in der Hosentasche das iPhone Gesellschaftsmenschen. Das zumindest möchte uns die Werbung in dem es für alles ein App gibt und wo das Leben ohne Handy nur halb so gut ist suggerieren. Doch entspricht der hippe iPhone oder HTC Besitzer wirklich dem Realbild der heutigen Mobilgesellschaft? Nein. So das Ergebnis einer Studie des Forschungsinstitutes Infas.
Handy – ja bitte
Doch auf den ersten Blick erscheint uns auch in dieser Studie das Bild des hippen Mobilemenschen ganz deutlich. Denn dreizehn Prozent der ab 16-jährigen leben ganz ohne Festnetz und viele der jungen Handybesitzer, sind Single, männlich und leben in einer Ein-Zimmer-Wohnung. Also doch der trendige Handybesitzer mit Laptop? Wieder heißt die Antwort ein klares Nein. Weil zu der Kategorie ohne Festnetz überdurchschnittlich viele Geringverdiener unter einem monatlichen Verdienst von 1.000 Euro – und zwar 34 Prozent -zu der Gruppe gezählt werden. Nehmen wir einmal den Gesamtvergleich fallen im Bundesdurchschnitt nur 12 Prozent der über 16-jährigen in die Sparte Geringverdiener. Aber, die meisten, die zwar aktuell kein Festnetz besitzen, werden sich in ihrem Leben irgendwann doch dafür entscheiden.




















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