Bereits Anfang diesen Monat stellte das kanadische Unternehmen RIM sein neues Blackberry Torch vor und rührte seit dem Zeitpunkt der Präsentation auch kräftig die Werbetrommel. Seit einer Woche nun bekommt man das neue Blackberry Torch auch in den amerikanischen Läden. Allerdings bleibt der zu erwartende Gewinn für RIM aus.
Schlechte Verkaufszahlen für das Blackberry Torch
Laut einem Bericht der US-Wirtschaftszeitung Wall Street Journal soll sich das neue Mobilfunkgerät von RIM in der ersten Verkaufswoche gerade mal 150.000 Mal verkauft haben. Vielleicht keiner fairer Vergleich, aber eben ein gutes Beispiel sind die Verkaufszahlen von Apple, der an nur einem Verkaufswochenende durchschnittlich 1,7 Millionen iPhones verkaufte.
Jetzt geht RIM noch ein Stückchen weiter, auch als Alternative, um doch vielleicht die Verkaufszahlen ein wenig nach oben zu puschen, und senkt die Preise für das Torch. Ab sofort kostet somit das Mobilfunkgerät in den USA nur noch 99,99 Dollar anstelle 199,99 US-Dollar. Damit verbunden ist dann aber auch ein 24 Monatsvertrag.
Dabei haben verschiedene Tests eindeutig gezeigt, dass sich das Torch mühelos mit HTC und Apple mithalten kann. Großer Konkurrenz ist jedoch das Betriebssystem Android, der zur Zeit sich auf einer rasanten Überholspur befindet.



















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