Aus einem Scherz kann manchmal ein Verkaufsschlager werden: Nach der Pressekonferenz von Apple vergangene Woche haben zwei Designer aus Brooklyn, New York, einen kleinen Gag designet: Aufgrund der Empfangsprobleme des iPhones erstellten Szymon Weglarski und Jon Dorfman kleine Pflaster, die auf die linke untere Kante des iPhones geklebt werden können. Genau die Stelle also, die durch Fingerberührungen die Signalstärke beeinflusst.
Die New York Times berichtet, dass sich daraus nun ein Verkaufsschlager ergeben hat. Dorfman freut sich:
“Wir haben die Webseite am Freitagabend online gestellt und erhalten jede Minute neue Bestellungen.”
Die Pflaster-Idee
Nachdem sich der Einzelverkauf als nicht sonderlich ertragreich erwiesen hat, haben die beiden ihr “Antenn-aid” nun im Sechserpack zu 5 Dollar pro Packung zuzüglich Liefergebühren verkauft - und das funktioniert. Zwar haben die beiden ihre Idee noch keinen wissenschaftlichen Tests unterzogen, aber ein isolierter Klebestreifen schützt das iPhone vor Signalverlust.
Weglarski erklärt: “Es geht wirklich darum, das Metal und die Haut voneinander zu trennen.” Es genügt also ein dezenter Klebestreifen, um die Empfangsprobleme zu mindern - oder eben ein Pflaster. Mit einem Augenzwinkern spielen die beiden auf ihrer Webseite auf Steve Jobs Bemerkungen an und erklären, dass Antenn-aid mit “work like magical” oder “colours you can see with human retina”. Alles in allem also wirklich ein Scherz, der nicht nur funktioniert, sondern sich auch prima verkauft.















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